Tourenberichte und Veranstaltungshinweise

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Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim2 Tagen vor
#Tourenbericht / #Wandergruppe

Pünktlich zu unserer Tour kam das schöne, sonnige Wetter, so konnten wir gemütlich von Linderhof über die Brunnenkopfhäuser zum Gipfel gehen,der ausgesetzt und felsig aber drahtseilgesichert einen kleinen alpinen Anspruch bot. Auf dem Abstieg Einkehr auf der sonnigen Terasse der Brunnenkopfhäuser; die geplante Abstiegsvariante ins Tal war leider wegen Forstarbeiten gesperrt.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim3 Tagen vor
#Tourenbericht /#Wandergruppe

Wunderschöner Wandertag!
4 Frauen + 1 Wanderleiter starteten in Garmisch am Olympiastadium. Zuerst wanderten wir durch die Partnachklamm, dann ging es am Hotel
Grasseck vorbei und weiter zum Eckbauer. Nach einer kleiner Pause wanderten wir über Wamberg zurück nach Garmisch. Am Stadium gab es noch Kaffee und Kuchen.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim4 Tagen vor
#tourenbericht / #skitourengruppe

Zu viert startete die Skitourengruppe von Weilheim Richtung Schweiz nach Morteratsch, dem Ausgangspunkt ihrer dreitägigen Skitour auf den Piz Palü. Wegen der bereits geringen Schneelage Mitte April mussten wir die Ski zunächst lange tragen. Der Zustieg entlang des Morteratsch-Gletschers zeigte eindrucksvoll dessen starken Rückzug der vergangenen Jahrzehnte. Nach einem mühsamen finalen Moränenanstieg erreichten wir am Abend die rustikale Bovalhütte.

Der zweite Tag wurde zum Höhepunkt der Tour. Bei perfekten Bedingungen mit Sonne, Windstille und relativ sicheren Verhältnissen stiegen wir frühmorgens über den Morteratsch- und Persgletscher Richtung Gipfel auf. Gemeinsam mit zahlreichen weiteren Tourengehern arbeiteten wir uns Kehre für Kehre höher, während die Höhe zunehmend Kraft kostete. Vom Skidepot aus ging es mit Steigeisen über den schmalen Gipfelgrat weiter bis zum Ostgipfel des Piz Palü. Der Moment am Gipfel auf fast 4000 Metern, umgeben von der beeindruckenden Berninagruppe, war jede Anstrengung wert. Die anschließende Abfahrt über herrlichen Firn und weite Gletscherhänge bescherte uns traumhafte Schwünge und pure Freude.

Am letzten Tag verzichteten wir aufgrund der Schneelage auf einen weiteren Gipfel und fuhren über den Morteratsch-Gletscher zurück ins Tal. Kurz vor einem aufziehenden Gewitter erreichten wir wieder Morteratsch. Erschöpft, aber überglücklich ging es zurück Richtung Weilheim mit vielen Eindrücken im Gepäck und einem breiten Grinsen im Gesicht.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim7 Tagen vor
#Tourenbericht / #Familiengruppe

Die erste Sommer-Hüttentour des Jahres fand direkt nach den Eisheiligen statt – passend dazu präsentierten sich Tannheimer Hütte und die umliegenden Gipfel verschneit. Allerdings waren die Schneemengen überschaubar, sodass wir unsere geplante Tour am Sonntag zur Roten Flüh dennoch durchführen konnten, wenn auch unter erschwerten Bedingungen.

Der Hüttenaufstieg am Samstag gelang noch völlig problemlos, angesichts des nur mittelmäßigen Wetters (weitgehend trocken mit leichten Schneefällen) war wenig los und wir bekamen im Wald schon erste Gämsen zu Gesicht.

Der Aufstieg zur Roten Flüh am folgenden Tag war bis zur Judenscharte ebenfalls noch einfach, auch wenn es durch die dünne Neuschneeauflage insbesondere beim Abstieg recht rutschig war. Der Gipfelanstieg von der Scharte weg führte jedoch z. T. noch durch tiefen Schnee in relativ steilem Gelände und war somit nicht mehr ganz so einfach. Unsere bergerfahrenen Bergfüchse meisterten diese Herausforderung jedoch mit Bravour. Dem Bergsommer mit anspruchsvolleren Touren steht also nichts mehr im Wege …
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim1 Woche vor
#Tourenbericht / #Familiengruppe

6 Familien mit insgesamt 11 Erwachsenen und 11 Kindern erkundeten auf der sogenannten Storchenrunde das nördlich von Weilheim gelegene Ammerseebecken.

Ausgangspunkte der Tour war der Parkplatz an der Hochlandhalle von welchem wir uns am westlichen Ammerufer Richtung Norden aufmachen. Unsere Route führte uns auf befestigten Wegen Richtung Zellsee und Stillern. Die Stimmung war hervorragend die Temperaturen jedoch relativ bescheiden.

In Stillern angekommen machten sich die Kinder sofort los um zunächst den Spielplatz zu erobern. Später spielten wir gemeinsam ein paar Runden A-zerdatschen. Allerdings stellte sich schnell heraus dass sich der Biergarten sich nicht so gut zum Verstecken eignete. Gestärkt haben sich alle sowohl am leckeren Chaos Picknick als auch an den Speisen des Biergartens.

Gegen Viertel nach 1 setzen wir unser Radtour Richtung Raisting fort.
In Raisting selbst staunten wir nicht schlecht über die hohe Anzahl an Störchen welche im gesamten Dorf verteilt auf den Dächern brüteten. Die meisten von ihnen hatten bereits halbwüchsigen Nachwuchs mit im Nest sitzen.

Unsere Route führte dann schnurstracks zum Radom, einer riesigen Tragluftkuppelhalle welche im Inneren eine der ersten großen Satellitenempfangs schüsseln Deutschlands vor Witterungseinflussen schützt. Gegen ein kleines Eintrittsgeld durften wir die Halle von innen besichtigen.
Knapp sechseinhalb Stunden nach dem Start erreichten wir unseren Ausgangspunkt an dem wir unsere Tour beendeten.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim2 Wochen vor
#tourenbericht / #bergtourengruppe

Für diese Tour hatte sich die Bergtourengruppe die große Unnützrunde vorgenommen. Los ging es gegen 10:00 Uhr vom Wanderparkplatz beim Bioenergie-Kraftwerk in Achenkirch. Bei bestem Bergwetter – einem Mix aus Sonne und ein paar lockeren Wolken – machten wir uns an den Aufstieg Richtung Hochunnütz.

Der Weg führte uns stetig bergauf, bis wir nach einiger Zeit schließlich den Gipfel erreichten. Dort oben zeigte sich der Frühling allerdings noch von seiner weißen Seite: Da noch einiges an Schnee lag und der weitere Weg der geplanten Runde dadurch deutlich schwieriger geworden wäre, entschieden wir uns aus Sicherheitsgründen für die vernünftige Variante und kehrten um.

Die gute Stimmung ließ sich davon niemand verderben! Auf dem Rückweg legten wir einen gemütlichen Stopp auf der Zöhreralm ein, genossen die Verpflegung und die gemeinsame Zeit, bevor wir den Abstieg ins Tal antraten.
Ein rundum gelungener Tag in den Bergen.