Tourenberichte und Veranstaltungshinweise

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Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim1 Tag vor
#Tourenbericht / #Bergtourengruppe

14 Wander:innen machten sich am 23.03 auf den Weg nach Berchtesgaden. Bei der Anreise wurde in Inzell um den Frillensee gewandert.
An den folgenden Tagen wanderten wir auf den Soleleitenweg und von Ramsau über Zauberwald zum Hintersee.

Leider hat es am Donnerstag geschneit und wir konnten die Wanderung am Königsee nicht machen.
Wir waren aber trotzdem zufrieden . Die ersten 3 Tage war das Wetter super. Auch das Hotel war sehr gut.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim6 Tagen vor
#Tourenbericht / #Familiengruppe

Eiszapfenfete oder Rodelgaudi standen auf dem Plan der Familiengruppe GipfeKraxla. Nachdem die Partnachklamm wegen Eisbruch geschlossen hatte und Schnee weit und breit nicht in Sicht war, entschlossen sich die GipfeKraxla an dem verregneten Sonntag kurzerhand auf die Denkalm zu gehen. Schnee gab es hier, allerdings zu wenig fürn Schlitten.

Trotzdem hatten die 6 Familien auf dem Weg ihren Spaß: rießige Schneekugeln flogen in den Bach, spannende Wurzelwege wollten entdeckt werden und Verstecken stand ganz hoch oben im Kurs. Oben angekommen hatten sie sich etwas warmes zum Essen verdient. Zurück am Auto hätte man beinahe die Sonnenbrille rausholen können.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim7 Tagen vor
#Tourenbericht / #Familiengruppe
Für das Hüttenwochenende am Lehnberghaus hätten sich die Familiengruppe Bergfüchse uns kein besseres Wetter wünschen können: Sonne satt und angenehm warme Temperaturen. Die Schneemenge war zwar gering, sodass die Rodelbahn nicht mehr durchgehend befahrbar war, dafür war die Schneequalität (Firn!) vom Feinsten.

Am Samstag brachen wir am späten Vormittag gemütlich auf und wanderten, teils mit Zipfelbobs ausgerüstet, teils mit Tourenskiern, zum gemütlichen Lehnberghaus auf der Südseite der Mieminger Kette. Am Nachmittag erkundeten einige von uns noch die aktuellen Tourenverhältnisse und -optionen, indem sie noch bis kurz unters Hölltörl aufstiegen.
Die Kinder bauten im Hüttenumfeld mehrere Schanzen, die bis Sonnenuntergang unermüdlich mit Skiern und Zipfelbobs befahren wurden. Außerdem frischten wir Erwachsenen unsere Kenntnisse in der LVS-Suche auf und führten auch die Kinder an diese Thematik heran.

Am Sonntag bestiegen die Skitourengänger die 2209m hoch gelegene Wankspitze, während für die Zipfelbobfahrer der Aussichtspunkt an der „Lacke“, ca. 170Hm oberhalb der Hütte gelegen, das heutige Tourenziel darstellte. Nach einer erneuten kurzen Einkehr machten wir uns alle wieder auf den Weg ins Tal.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim1 Woche vor
#tourenbericht / #seniorengruppe

Bei bestem Wetter fuhr die Seniorengruppe der DAV Sektion Weilheim an den Schliersee entlang der frisch verschneiten Berge. Vom Ort Schliersee ging es erst über schneebedeckte Wiesenhänge und anschließend durch lichten Bergwald zur Burg Hochwaldeck.

Dort bestaunten wir die restaurieren Mauerreste der Burg und genossen den herrlichen Blick auf den Schliersee und das tiefverschneite Spitzinggebiet. Der Abstieg zum Schliersee war etwas steiler. Zurück ging es auf der Westseite des Schliersees. Einkehr war in der Rexner Alm mit Kaffee und Kuchen.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim4 Wochen vor
#Tourenbericht /#Skitourengruppe

Der dreitägige Dolomitenausflug der Skitourengruppe startete am Berghaus Pederü – und schon dort bekamen wir mit den steil aufragenden Felsformationen einen beeindruckenden Vorgeschmack auf die Dolomiten. Bei bestem Wetter ging es über die breite Forststraße gemütlich hinauf zur Lavarella-Hütte, die wir bereits nach rund eineinhalb Stunden erreichten. Frühlingshafte Temperaturen luden allerdings nicht zum langen Sitzen ein, also hängten wir kurzerhand noch eine kleine Tour zum Col Toronn („Schildkröte“) dran. Nach kurzer Zeit standen wir oben und ließen den Blick über die grandiose Landschaft schweifen. Die Abfahrt war wegen der eher knappen Schneelage stellenweise etwas kratzig – unsere Skibeläge können nun jedenfalls Geschichten erzählen.

Am zweiten Tag ging es über die Fanes- und Groß-Fanes-Hütte zum Monte Castello und zum Biwak della Pace, einem restaurierten Relikt aus dem Ersten Weltkrieg. Herrliches Skitourengelände, tolle Ausblicke und eine lange, genussvolle Abfahrt sorgten für breite Grinsen. Die Mittagspause in der Sonne vor der geschlossenen Hütte hatte fast schon Urlaubscharakter.

Am dritten Tag zeigte sich das Wetter weniger motiviert. Auf dem Weg zum Heiligkreuzkofel machten uns Sicht und Schnee einen Strich durch die Rechnung – also entschieden wir uns für die klügere Variante: früher zurück, dafür heil. Durch den Wald ging es mit kurzen Schwüngen zurück zur Hütte und schließlich zum Auto.

Drei großartige Tage mit tollen Menschen, viel Humor und jeder Menge Dolomitenzauber.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim4 Wochen vor
#Tourenbericht / #Skitourengruppe

Viel Neuschnee, Wind und eine heikle Lawinenlage stellten die DAV-Gruppe im Feburuar auf die Probe. Da die geplanten Touren im Gebiet der Schwarzenberghütte stabile Verhältnisse erfordert hätten, entschieden sich die Teilnehmenden spontan für das Gunzesrieder Tal. Dort fielen innerhalb von 36 Stunden rund 80 cm Neuschnee – das Spuren wurde zur echten Gemeinschaftsleistung. Aufgrund schlechter Sicht brach die Gruppe den Aufstieg vor dem Bleicherhorn (1.669m) ab und kämpfte sich bei tiefem, schwerem Schnee ins Tal zurück.

Nach einer etwas umständlichen Anreise erreichte sie schließlich über den Sommerweg die tief verschneite, fast leere Schwarzenberghütte. In der Nacht schneite es weiter, die Lawinenlage stieg auf „erheblich“. Da gegen Abend zudem ein Anstieg der Schneefallgrenze angekündigt war, entschieden wir uns nach kurzer Beratung verantwortungsbewusst für den Rückzug. Die verbleibende Zeit nutzte die Gruppe für eine letzte, kurze Tour auf das Wertacher Hörnle (1.695m). Regen im Tal, Schneetreiben und schlechter Sicht im Gipfelbereich boten ein intensives, Erlebnis. Durchnässt, aber zufrieden über zwei intensive Tage mit gemeinsamen Entscheidungen, sicherem Handeln und eindrucksvollen Winterstimmungen traten wir die Heimreise an – einmal mehr mit dem Gefühl, dass flexible Tourenplanung im Winter genauso wichtig ist wie gute Kondition.